Deutschland

Prävention von Genitalverstümmelung und Bildungsarbeit

Ausstellung WENDEMIS WÜRDE

Sonntag, 27 September 2015

Die Ausstellung "WENDEMIS WÜRDE - Die Rolle von Mädchenschutz bei der Armutsbekämpfung" informiert über die Menschenrechte von Frauen und Kindern und zeigt am Beispiel der Projektarbeit von SAIDA in Burkina Faso, wie lokale Initiativen Mädchen vor Genitalverstümmelung schützen und durch Bildung, Gesundheitsvorsorge und Einkommen für Frauen die Entwicklung ihrer gesamten Gemeinde voranbringen. 

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Prävention von Genitalverstümmelung

Sonntag, 27 September 2015

Auch in Deutschland sind bis zu 30.000 Mädchen von der Verstümmelung ihrer Genitalien bedroht oder bereits betroffen. 

In Entwicklungsländern ist die Genitalverstümmelung ein besonders drastisches Beispiel für anhaltende Diskriminierung von Mädchen und Frauen. Diese systematische Misshandlungsform verursacht großes Leid und beschneidet auf radikale Weise die Potentiale von Mädchen.

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In Burkina Faso setzen sich seit vielen Jahren couragierte Menschen dafür ein, dass Mädchen unversehrt aufwachsen können. Ihnen ist zu verdanken, dass die Genitalverstümmelung bereits seit 1996 unter Strafe steht. SAIDA versucht deshalb, diese Initiativen ausfindig zu machen und sie zu unterstützen. Seit 2011 arbeiten wir mit der Gemeinde Gomboro im Norden des Landes daran, Mädchen wirksam zu schützen. 

Publiziert in Burkina Faso

Über SAIDA International e.V.

Wir setzen uns für die Umsetzung von Frauen- und Kinderrechten in Entwicklungsländern ein. Schwerpunkte unserer konkreten Projektarbeit sind Mädchenbildung, Schutz vor Genitalverstümmelung und Kinderehe, Stärkung von Frauen sowie die Verbesserung der reproduktiven Gesundheit. 

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