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Kurdish Women´s Stories - Solidarität zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“

Kurdish Women´s Stories –Solidarität zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
am 25. November

Dass Frauen in vielen Gesellschaften nicht in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte und Grundfreiheiten kommen, ja oft Unterdrückung und Gewalt erleben, wurde mit dem Tod der jungen iranischen Kurdin Jina Mahsa Amini im September und den seitdem andauernden Massenprotesten im Iran auf bitterliche Weise nochmal deutlich.

Am 25. November, dem „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“, ist dieser Zustand Thema einer Veranstaltung von SAIDA International e.V. mit Unterstützung der Stadt Leipzig, Referat für Gleichstellung von Frau und Mann. Die kurdische Feministin, Journalistin und Aktivistin Houzan Mahmoud, Herausgeberin des Sammelbands Kurdish Women’s Stories, diskutiert mit SAIDA-Gründerin Simone Schwarz über die Lage der Kurdinnen in Iran, Irak, Syrien und der Türkei. Zu Gast ist außerdem Arvid Vormann, der von der Projektarbeit seiner Organisation Wadi e.V. zum Schutz von Frauen in dieser Region berichten wird.

Die Veranstaltung wird eröffnet von Genka Lapön, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Leipzig, und wird von Mitgliedern des Ensemble SAMA musikalisch umrahmt: Sahar Momenzadeh an der persischen Santur und Ali Pirabi an der Tombak.

Zu der Diskussion im Zeichen der Solidarität mit kurdischen und iranischen Frauen 

am Freitag, dem 25. November 2022 von 19:00 bis 20:30 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)
in der Aula der VHS Leipzig, Löhrstraße 3-7

laden wir herzlich ein.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter saida.de/25Nov wird gebeten.

Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der Stadt Leipzig, Referat für Gleichstellung von Frau und Mann, der Volkshochschule Leipzig und des Medienpartners culturtraeger. 

Termin Eigenschaften

Datum, Uhrzeit 25.11.2022 - 18:30
Ort VHS Volkshochschule Leipzig

Über SAIDA International e.V.

Wir setzen uns seit 2010 für die Umsetzung von Frauen- und Kinderrechten in Entwicklungsländern ein. Schwerpunkt unserer Projekte ist der wirksame Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung – sowohl in den Herkunftsländern als auch in Deutschland.

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